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	<title>Mikel's Blog</title>
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	<description>A gay Boy from Berlin</description>
	<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 22:46:34 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Im Dezember 2008</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 22:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>

		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaubsbedingt komme ich endlich wieder dazu, noch einmal etwas zu schreiben. Seit dem letzen Eintrag gibt es ja auch wieder allerhand, auf das ich eingehen müsste. Spontan möchte ich der Freude über den Sieg von Barrak Obama Ausdruck verleihen - gepaart mit einem Kopfschütteln über unsere Kanzlerin: &#8220;Der Aufschwung kommt bei den Bürgern an&#8221; hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaubsbedingt komme ich endlich wieder dazu, noch einmal etwas zu schreiben. Seit dem letzen Eintrag gibt es ja auch wieder allerhand, auf das ich eingehen müsste. Spontan möchte ich der Freude über den Sieg von Barrak Obama Ausdruck verleihen - gepaart mit einem Kopfschütteln über unsere Kanzlerin: &#8220;Der Aufschwung kommt bei den Bürgern an&#8221; hatte sie gesagt, allein - was kam den wirklich an?</p>
<p>Während man nicht mehr das Gefühl hat, dass die Politik die Zügel noch fest in der Hand hat,  gab es natürlich mal wieder viel Arbeit für mich - insbesondere beim Aufbau des ersten schwulen Fernsehsenders &#8220;Timm&#8221;. Und übrigens - am 6.12.2008 war ein ganz besonderer Tag: An diesem Tag war es genau 20 Jahre her, dass ich meinen Mann Thomas kennen gelernt hatte; auf einem Autobahnparkplatz an der A57 vor dem Kreuz Köln Nord (wenn man von Düsseldorf kommt, was ja täglich der Fall war, da ich zu der Zeit in Düsseldorf gearbeitet habe) Wie schnell sind diese 20 Jahre doch vergangen! In der Zeit wurde mehrfach in der Verwandtschaft und Familie geheiratet, es wurden Kinder geboren, die mittlerweile Erwachsene sind, es wurden auch Beziehungen wieder beendet und ich bin mit meinem Mann Thomas mehrfach Umgezogen – davon zwei mal nach Berlin. Ach und im November waren es doch schon wieder glatt 10 Jahre, in denen wir nun in Berlin leben – da verlieren die Jahre in Köln so langsam an Bedeutung, man mag es kaum glauben!</p>
<p>Heute haben wir wider allen Weihnachtsschmuck aus der Wohnung entfernt, die Tage werden ja auch schon wieder länger und lassen wir uns doch mal überraschen, was uns das Jahr 2009 so bringen wird. Mann, die Zeit rennt – noch einmal knapp etwas länger, als ich nun in Berlin bin und ich hab die Rente durch – einfach wirklich unfassbar!</p>
<p>Ach und ehe ich&#8217;s noch vergesse: Erst kürzlich hat der Vatikan die französische Initiative in der UN-Vollversammlung gegen die weltweite Entkriminalisierung der Homosexualität torpediert. Der Papst und der Vatikan waren sich nicht zu schade, mit den schlimmsten Menschenrechtsverletzern wie Sudan, Iran, Pakistan oder Jemen an einem Strick zu ziehen, als es um die Menschenrechte von Lesben und Schwulen in aller Welt ging. Der Papst erklärte allen Ernstes Homosexualität zur &#8220;Gefahr für die Menschheit&#8221; und als &#8220;Zerstörung von Gottes Werk&#8221;. Presseorgane berichten:&#8221;Papst Benedikt XVI. hat gleichgeschlechtliche Beziehungen mit der Zerstörung der Umwelt verglichen.&#8221;</p>
<p>Das steht nicht mehr auf der Grundlage des Katechismus der katholischen Kirche, der von den Gläubigen Achtung und Takt gegenüber den Homosexuellen fordert. Solche Worte sind hetzerisch und stacheln zum Hass gegen Homosexuelle auf. Soweit die Weihnachtsbotschaft für dieses Jahr&#8230;</p>
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		<title>An einem Sonntag im Juli 2008</title>
		<link>http://blog.m-eicher.de/2008/07/an-einem-sonntag-im-juli-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 12:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist heute drei Tage vor meinem 53. Geburtstag und ich komme endlich wieder dazu, das Tagebuch auf meiner Homepage fortzuführen. Nun, was alles gibt es zu berichten? Ich fange (mal wieder) bei der Arbeit an, wo mich ein großes Projekt die ganze erste Jahreshälfte enorm beansprucht hat. Diesmal waren es 4 Fernsehstudios und zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist heute drei Tage vor meinem 53. Geburtstag und ich komme endlich wieder dazu, das Tagebuch auf meiner Homepage fortzuführen. Nun, was alles gibt es zu berichten? Ich fange (mal wieder) bei der Arbeit an, wo mich ein großes Projekt die ganze erste Jahreshälfte enorm beansprucht hat. Diesmal waren es 4 Fernsehstudios und zwei Regien für einen Sender, der Astrologische Beratungen zeigt: Zuschauer können anrufen und werden über die Telefonrechung dann kräftig zur Kasse gebeten.<br />
<strong>Etwa so&#8230;</strong></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/5cQETfFNAbc&amp;hl=en&amp;fs=1" width="425" height="355" wmode="transparent">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5cQETfFNAbc&amp;hl=en&amp;fs=1" /></object></p>
<p><strong>Aber mal im Ernst:</strong><br />
Es ist die unterste Schublade dessen was man in der Fernsehlandschaft so machen kann aber der Kunde zahlt ja und die Zeiten sind ja nicht so, dass man es sich leisten kann Kundenaufträge, aus welchen Gründen auch immer, abzulehnen. Während der ganzen Arbeit ist dann auch Anfang des Jahres noch mein Onkel aus Berlin nach schwerer Krankheit verstorben. Zur Beerdigung kamen dann auch meine Eltern aus Köln angereist und wir hatten daher die Gelegenheit, uns nach längerer Zeit wieder einmal zu treffen und zu sehen. Leider verlief dieses Treffen, auf das ich mich eigenzlich sehr gefreut hatte, dann doch nicht so harmonisch. Sehr schade, eigenlich. Eltern können ja nie aufhören Eltern zus sein, wollen ja auch immer nur das Beste für ihre Kinder und was wiederum das Beste ist, darüer gehen die Meinungen halt auseinander, und das ist ja auch gut so und war schon immer so und soll sicher auch immer so sein. Alles also ganz normal so&#8230; Eine Sommergrippe hat dann Thomas und mir auch noch zu schaffen gemacht, als wäre alles nicht schon anstrengend genug.</p>
<p>Übrigens: Frau Bundeskanzler behauptet, dass der Aufschwung bei den Bürgern ankomme - allein davon kann ich überhaupt nichts spüren: der Sprit ist so teuer, dass man ja bald nicht mehr zur Arbeit fahren kann und Steuern gibt es dafür ja auch keine mehr zurück. Die Energiekosten treffen Otto Normalverdiener wie mich mit voller härte - da wäre man ja besser ein &#8220;Empfänger von sozialen Transferleistungen&#8221; - die bekommen die Heizkosten bezahlt, egal wie viel sie verbrauchen - paradiesische Zustände&#8230; Und leider gebe ich auch noch fast alle Hoffnungen auf, dass irgendeine Regierung den Gordischen Knoten einmal zerschneiden würde - zu weit fort dind doch diese Menschen von den alltäglichen Problemen der ganz normalen Leute. Fort von den Menschen, die sich Sorgen darüber machen, ob es den Arbeitsplatz auch noch im nächsten Jahr noch gibt, fort von den Hoffnungen, dass man endlich einmal so viel verdienen könnte, dass man ein ganz normales, auskömmlichens Leben führen könnte. Statt dessen darf ich in meiner kleinen Stammkneipe nicht mehr rauchen - da hat die Politik doch wieder ganz gr0ße Taten vollbracht. Der Leser möge meinen Zynismus entschuldigen- der letzte Weg aus der Hoffnungslosigkeit. Ach und noch etwas: jemand sagte vor kurzem, die Katholische Kirche sei der größe Schwulenverband der Welt - traf damit den Nagel auf den Kopf und wurde dafür, wie erwartet, auf das Heftigste gescholten - aber das nur noch so am Rande bemerkt. Ach ja noch - man wird halt auch nicht jünger, die Knochen krachen, und irgendwie war früher überall mehr &#8220;Saft&#8221;drin aber dafür hat man halt den besseren Durchblick bei den globalen Zusammenhängen - das aber mach das Leben auch nicht gerade einafacher&#8230;</p>
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		<title>Second Life</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 15:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach einigem Rattern der Festplatte und bangem Warten ist meine Geburt in Second Life geglückt. Das Aussehen ist noch so, wie mich mein Schöpfer Linden gewollt hat: Typ Standardmensch&#8230; Zunächst einmal erkundige ich die Gegend, in die mich der Schöpfer warf und lerne Schwimmen, Laufen und Fliegen. Leider wird man auch ohne Geld geboren, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/sl_001.jpg" title="sl_001.jpg"><img class="alignright" src="http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/sl_001.thumbnail.jpg" alt="sl_001.jpg" /></a></p>
<p>Nach einigem Rattern der Festplatte und bangem Warten ist meine Geburt in Second Life geglückt. Das Aussehen ist noch so, wie mich mein Schöpfer Linden gewollt hat: Typ Standardmensch&#8230; Zunächst einmal erkundige ich die Gegend, in die mich der Schöpfer warf und lerne Schwimmen, Laufen und Fliegen. Leider wird man auch ohne Geld geboren, doch da konnte ich dem armen Avatar ja mit einer Überweisung von meiner Kreditkarte aushelfen. So kann man wenigstens ein paar Klamotten kaufen und den armen Avatar mit schöneren Haaren und einem richtigen Penis ausstatten<a href="http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/sl_002.jpg" title="sl_002.jpg"><img src="http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/sl_002.thumbnail.jpg" alt="sl_002.jpg" class="alignleft" /></a>Was wäre das doch sonst für ein Leben&#8230; Eine Gay Sauna und das Brandenburger Tor habe ich auch schon gefunden und im Gay Club geht auch richtig die Post ab&#8230; Ich vermag noch nicht zu erkennen, ob und was das zweite Leben  mit dem wirklichen Leben zu tun hat - es gibt virtuellen Sex, aber man hat nie Hunger, braucht keinen Schlaf, kein Auto und so etwas alles und man kann sich zu jedem Punkt teleportieren - zum Sprechen muss man allerdings wieder die Tasatur bemühen, komisch das alles! Ach übrigens: In Second Life ist mein Name <strong>&#8220;Mikel Apfelbaum&#8221;. </strong>Wieso das? Man kann den ersten Namen wählen, bekommt den Zweiten aber zugeteilt, bzw. kann aus einer Liste verfügbare Namen wählen und von Denen war &#8220;Apfelbaum&#8221; noch das gescheiteste&#8230;</p>
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		<title>die alte Heimat</title>
		<link>http://blog.m-eicher.de/2007/04/heimat/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 15:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>

		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da war ich wegen eines Notartermins in Leverkusen und konnte so ein paar Vergleiche zu Berlin anstellen. Vergleiche zwischen Großstadt und Kleinstadt, zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland - aber auch zwischen arm und reich.
Obschon ich ja erst seit nunmehr 8 Jahren in Berlin wohne, habe ich mich an das Leben in der Hauptstadt derart gewönht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/bild004.jpg" title="bild004.jpg"><img src="http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/bild004.thumbnail.jpg" alt="bild004.jpg" class="alignleft" /></a><br />
Da war ich wegen eines Notartermins in Leverkusen und konnte so ein paar Vergleiche zu Berlin anstellen. Vergleiche zwischen Großstadt und Kleinstadt, zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland - aber auch zwischen arm und reich.</p>
<p>Obschon ich ja erst seit nunmehr 8 Jahren in Berlin wohne, habe ich mich an das Leben in der Hauptstadt derart gewönht, dass mir folgende Dinge in der alten Heimat sofort auffallen: Alle sind hier irgendwie super gestresst und durchweg neue, viel zu große und extrem sauber geputzte Fahrzeuge fahren hier durch viel zu enge Straßen mit ständig roten Ampeln, die aber alle irgendie frisch lackiert aussehen.</p>
<p>Wie anders ist das Bild doch in Berlin: Hier sind die Wagen im Schnitt mindestens 5 Jahre älter, wenn nicht mehr, kleiner - und fahren durch Straßen mit richtig viel Platz, leidlich funktionierenden grünen Wellen aus alten, mattgrünen und teils ergrauten Ampelanlagen (das mag der gemeine Autofahrer in Berlin durchaus ganz anders sehen)</p>
<p>Später noch mehr dazu&#8230;</p>
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		<title>Knut</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 12:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Berliner sind verrückt nach &#8220;Knut&#8221;. In der Öffentlichkeit ist Knut bereits ein Star: Der kleine Eisbär wurde auf vielen Berlinale-Plakaten willkommen geheißen
 Knut ist ein Eisbär Baby aus dem Berliner Zoo und ist so richtig zum knuddeln. Jeden Freitag kann man im Fernsehn seine Entwickung verfolgen. Mittlerweile kann Knut schon Laufen und erhält tägliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Alle Berliner sind verrückt nach &#8220;Knut&#8221;. In der Öffentlichkeit ist Knut bereits ein Star: Der kleine Eisbär wurde auf vielen Berlinale-Plakaten willkommen geheißen</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/knut2.jpeg" title="knut2.jpeg"><img src="http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/knut2.thumbnail.jpeg" alt="knut2.jpeg" class="alignleft" /></a> Knut ist ein Eisbär Baby aus dem Berliner Zoo und ist so richtig zum knuddeln. Jeden Freitag kann man im Fernsehn seine Entwickung verfolgen. Mittlerweile kann Knut schon Laufen und erhält tägliche seine Fan Post. <a href='http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/knut3.JPG' title='knut3.JPG'><img src='http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/knut3.thumbnail.JPG' alt='knut3.JPG' class="alignright" /></a><br />
Seit dem Debakel um den Problembär &#8220;Bruno&#8221; habe ich doch schon immer gesagt: &#8221; die Berliner haben etwas übrig für Bären&#8230;&#8221;</p>
<p>Übrigens fand ich in diesem Zusammenhang eine Meldung interessant: Im Internet soll eine Dantebank mit Daten über &#8220;Problempolitiker&#8221; aufgebaut werden.</p>
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		<title>Karneval in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 10:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Karneval hat der Berliner ja nichts am Hut! Wir in Berlin haben den Karneval der Kulturen&#8230;

Und trotzdem fand sich letzten Sonntag eine große Anzahl Unerschrockener am Zugweg ein, um auch in Berlin rheinische Gefühle aufkommen zu lassen. Und das bei herrlichstem Wetter! Nur einen kleinen Schönheitsfehler hat das Ganze: Die Berliner haben (noch) kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Mit Karneval hat der Berliner ja nichts am Hut! Wir in Berlin haben den Karneval der Kulturen&#8230;</p></blockquote>
<p><a href='http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/karneval.jpg' title='karneval.jpg'><img src='http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/karneval.thumbnail.jpg' alt='karneval.jpg' class="alignright"/></a><br />
Und trotzdem fand sich letzten Sonntag eine große Anzahl Unerschrockener am Zugweg ein, um auch in Berlin rheinische Gefühle aufkommen zu lassen. Und das bei herrlichstem Wetter! Nur einen kleinen Schönheitsfehler hat das Ganze: Die Berliner haben (noch) kein eigenes Liedgut. Und so schallte es von allen Wagen: &#8220;Nä wat wor dat fröher schön doch in Colonia&#8230;&#8221; - Welch ein königlicher Spaß für einen ehemaligen Kölner&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weichei</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 12:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;nur damit Kollege Udo von http://www.Fersehmuell.de nicht behauptet ich sei ein Weichei:
Ich habe dieses Blog auf die neueste Version 2.1 von Wordpress upgedatet!!!
(wohl war mir allerdings nicht dabei&#8230;)  
Die veränderte Datenbank erforderte leider einige Anpassungen, damit die Reiterchen oben auf der Seite wieder funktionieren. (durch so etwas lasse ich mich doch nicht beirren&#8230;)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/wordpress.gif' title='wordpress.gif'><img src='http://blog.m-eicher.de/wp-content/uploads/2008/05/wordpress.gif' alt='wordpress.gif' class="alignleft" /></a>&#8230;nur damit Kollege Udo von <a href="http://www.fernsehmuell.de">http://www.Fersehmuell.de</a> nicht behauptet ich sei ein Weichei:</p>
<p><strong>Ich habe dieses Blog auf die neueste Version 2.1 von Wordpress upgedatet!!!</strong></p>
<p>(wohl war mir allerdings nicht dabei&#8230;) <img src='http://blog.m-eicher.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die veränderte Datenbank erforderte leider einige Anpassungen, damit die Reiterchen oben auf der Seite wieder funktionieren. (durch so etwas lasse ich mich doch nicht beirren&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aua!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 10:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beispiel zumThema: geschickter Schnitt: aua!

Da schmunzelt der Fernsehmensch&#8230; das ist ja wie aus dem täglichen Berufsleben!




]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beispiel zumThema: geschickter Schnitt: aua!</p>
<blockquote><p>
Da schmunzelt der Fernsehmensch&#8230; das ist ja wie aus dem täglichen Berufsleben!
</p></blockquote>
<p><object width="425" height="350">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IYHM7MFuaKg"></param>
<param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/IYHM7MFuaKg" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>der besondere Tag&#8230;</title>
		<link>http://blog.m-eicher.de/2006/11/der-besondere-tag/</link>
		<comments>http://blog.m-eicher.de/2006/11/der-besondere-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 10:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[Was zeichnet den heutigen Tag aus?
Die Häufung von besonderen Ereignissen die an diesem Tag stattgefunden haben! 
Einige Beispiele will hier nennen:
* Vor 17 Jahren fiel die Mauer
* die Reichspogromnacht
* Bush hat keine Mehrheit mehr
* eine ärztliche Diagnose
Da saß ich vor 17 Jahren stundenlang vor dem Fernseher und verfolgte gespannt die Ereignisse in Berlin und Leipzig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was zeichnet den heutigen Tag aus?</p>
<p>Die Häufung von besonderen Ereignissen die an diesem Tag stattgefunden haben! </p>
<p>Einige Beispiele will hier nennen:<br />
<strong>* Vor 17 Jahren fiel die Mauer<br />
* die Reichspogromnacht<br />
* Bush hat keine Mehrheit mehr<br />
* eine ärztliche Diagnose</strong></p>
<p>Da saß ich vor 17 Jahren stundenlang vor dem Fernseher und verfolgte gespannt die Ereignisse in Berlin und Leipzig. Mittlerweile ist eine Generation herangewachsen, die die Zeit vor dem Mauerfall schon gar nicht mehr kennt&#8230; Für Westberlin hat hatte der Mauerfall einen besonderen Nebeneffekt: Nach ein paar Monaten gingen endlich die Radiowecker richtig, da Berlin an das Verbundnetz angeschlossen wurde und damit auch endlich die Netzfrequenz genau war.<br />
 <a href="http://blog.m-eicher.de/2006/11/der-besondere-tag/#more-51" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>45 Jahre Berliner Mauer</title>
		<link>http://blog.m-eicher.de/2006/08/45-jahre-berliner-mauer/</link>
		<comments>http://blog.m-eicher.de/2006/08/45-jahre-berliner-mauer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2006 16:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mikel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>

		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, oft habe ich sie als Kind gesehen, die Berliner Mauer - ich komme zwar aus dem Westen, aber hatte eine Tante in Berlin, die ich öfter besucht habe&#8230; Ich erinnere mich an die langwierigen Grenzkontrollen und an das komisch Gefühl, welches mich bei den Kontrollen immer beschlich. Das folgende Zitat allerdings kannte ich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, oft habe ich sie als Kind gesehen, die Berliner Mauer - ich komme zwar aus dem Westen, aber hatte eine Tante in Berlin, die ich öfter besucht habe&#8230; Ich erinnere mich an die langwierigen Grenzkontrollen und an das komisch Gefühl, welches mich bei den Kontrollen immer beschlich. Das folgende Zitat allerdings kannte ich noch nicht, dafür war ich zu der Zeit noch zu jung. Im Jahre 1961 war ich erst sechs Jahre alt.</p>
<p><a href="http://blog.m-eicher.de/audio/ulbricht1.mp3">Download audio file (ulbricht1.mp3)</a><br /></p>
<p>Kurz nach dem Mauerfall zog ich das erste mal nach Berlin um hier zu arbeiten. Und - trotzdem die Mauer ja gefallen war, ich hatte noch immer das Gefühl: egal in welche Richtung man geht, es geht immer nach Osten. Wie stark muss dieses Gefühl für die Westberliner vor dem Mauerfall erst gewesen sein?</p>
<p>Und für die Ostberliner gab es doch nur zwei Alternativen: entweder man arrangierte sich mit der Situation (am Plattensee kann man ja auch so herrlich Urlaub machen) oder man fand es so unerträglich, daß man nur noch &#8220;rüber&#8221; wollte. Die Aussichten für einen Fall der Mauer waren ja auch nicht gerade ermutigend, wie folgendes Ziat zeigt: </p>
<p><a href="http://blog.m-eicher.de/audio/honecker2.mp3">Download audio file (honecker2.mp3)</a><br /></p>
<p>Weil ich mich trotz Mauerfall noch immer wie auf einer Insel fühlte, bin ich dann nach drei Jahren Berlin wieder nach Köln gezogen und bekam dann doch wieder Heimweh nach Berlin und zog erneut um! Mittlerweile bin ich überzeugter Hauptstädter und beobachte, wie sich die Narben der Stadt verschließen. Und überhaupt - Berlin ändert sich schnell und dynamisch, man kann kaum alle die Dinge im Auge behalten, die sich hier ständig verändern. Waren früher noch Ostberlin und Westberlin eindeutig zu unterscheiden, so sind die Unterschide mittlerweile fast vollständig verwischt. Allein - in vielen Köpfen existiert die Mauer noch. Selbst ich erwische mich manchmal bei Unterscheidungen von &#8220;typisch Ossi oder Wessi&#8221; und glaube sogar die Ostberliner an der besonderen Mundart erkennen zu können; da frage ich mich so oft, wie die Stadt vor dem Mauerbau von ihren Bewohnern erlebt wurde, als die Einheit der Stadt etwas selbstverständliches und gar nicht anders vorstellbares war. Jedenfalls gab es da noch nicht die aktuellen Vergleiche: &#8220;bei Euch im Westen ist ja alles voll Türken&#8221; und &#8220;bei Euch im Osten leben ja nur Rechtsradikale und Chaoten&#8221;.</p>
<p>Aber nun das Wichtigste: Es gibt in dieser Stadt doch wieder eindeutige Himmelsrichtungen! Das allerdings hat länger gedauert, als viele das anfangs glauben wollten. Und auch die Mauer in den Köpfen wird noch endgültig fallen, da bin ich mir ganz sicher.</p>
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